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Das dicke Thema – Fettleibigkeit
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Das dicke Thema – Fettleibigkeit

Ein waschechter Mischling einer deutschen Mutter und eines tschechischen Vaters, dessen Freizeit für Furore sorgt. Vom Fußball bis hin zum Pilze-Sammeln. Hauptsache mittendrin, statt nur dabei. 

Fettleibigkeit ist keine lokale Sache, sondern eher ein globales Problem, das alle Teile der entwickelten Welt betrifft. Werfen wir erstmal einen schnellen Blick auf die Statistiken, die uns verraten werden, dass Fettleibigkeit kein kleines Problem ist. Einer von vier Herren im Vereinigten Königreich und einer von drei Erwachsenen in den USA sind fettleibig und zeigen sofort: Fettleibigkeit ist mehr als nur ein lokales Problem. Die Ursachen sind genauso verschieden und vielfältig wie die Art, mit der die Fettleibigkeit in der Vergangenheit wahrgenommen wurde. In diesem Artikel widmen wir uns auf das, was heutzutage als fettleibig gilt und versuchen dies mit den vergangenen Vorstellungen ein wenig zu vergleichen.

 

 

Also – was heißt eigentlich fettleibig zu sein? Wenn Sie mehr als 20% über dem idealen Körpergewicht auf der Waage haben, sind Sie offiziell fettleibig. Das empfohlene Körpergewicht wird durch den Body Mass Index (auch BMI) berechnet. Mit einem BMI von 25 bis 29 sprechen wir von einem Übergewicht, alles darüber hinaus wird als Fettleibigkeit anerkannt. Es ist ziemlich wichtig den BMI im Auge zu behalten, da Fettleibigkeit das Risiko vieler kritischer Erkrankungen sehr stark erhöht und in vielen Fällen oft eine Ursache für eine Operation oder eine medizinische Behandlung ist. Wie kam es dazu und wurde die Fettleibigkeit immer so betrachtet? Solch eine Frage ist keineswegs neu und die Antwort nicht gerade überraschend. Es kommt auf die sich entwickelnde und kontinuierlich ändernde Gesellschaft an.

 

 

Schon in den 1920er und 1930er Jahren war Fettleibigkeit etwas, worüber besorgt und aktiv diskutiert wurde. Ärzte und medizinische Journalisten schrieben bereits damals über die Risiken von Fettleibigkeit. In dieser Zeit war jedoch der Begriff „Fettleibigkeit“ etwas ganz Anderes. Nur 2.300 Kalorien nahmen zur dieser Zeit Arbeiter täglich zu sich. Diese Zahl ist viel weniger, als wir heute erwarten würden. In der Tat war Fettleibigkeit etwas, was nur die oberen Schichten der Gesellschaft kannten. Diese Personen konnten sich es eben leisten und verwöhnten sich natürlich viel mehr.

Logischerweise ist klar, dass die steigende Verfügbarkeit von Lebensmitteln die Perspektive der Fettleibigkeit natürlich erhöht. Immer mehr Menschen sind somit in der Lage übergewichtig zu werden und die Zahlen steigen immer mehr an. Glücklicherweise bietet die heutige Gesellschaft immer mehr Antworten auf die Frage von Fettleibigkeit. Gewichtsreduzierende Verfahren und kosmetische Operationen sind nur einige der Optionen, die die Übergewichtigen wählen können. Weitere Möglichkeiten sind die Magenballon-OP oder eine Bauchdeckenstraffung. Trotz der steigenden Popularität dieser Verfahren, sind sich die Ärzte einig: Der Konsum muss sich der Nahrung ansprechen, damit die Fettleibigkeit im Kern bekämpft werden kann.  

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